New York

 

NEW YORK, eigentlich „nur“ ein viertägiger erster Stop auf unserer USA-Reise in 2017, die uns nachher nach Washington und dann in die Südstaaten führte.

Nun also NEW YORK:

Unser Hotel (Metro-Stop eingekreist) nur „einen Steinwurf“ vom One World Trade Center entfernt, in der Washington-Street.

Blick aus dem Hotelfenster. 20. Stockwerk. Dabei hatte es 50!


Das One World Trade Center. 541 m hoch.


Blick vom Hotel-Eingang zum One World Trade Center.




Das beeindruckende Memorial des WTC, das am 11. September 2001 von Terroristen zerstört wurde.

 

Wall Street. Blick auf die Trinity-Church

… mit ihrem Friedhof.

TV-Aufnahmen in der Wall-Street. Links ist die Ecke der …

… Börse, der New York Stock Exchange.



Das Empire State Building („strukturell“ 381 m hoch, 1931 fertiggestellt)  wurde damals in Konkurrenz zur Bank of Manhattan (heute Trump Building, 283 m) und zum Chrysler Building (319 m) gebaut. Natürlich mussten wir auch rein und rauf, trotz schier endloser Schlangen…


Von oben blickt man wirklich auf das Chrysler Building hinab.
Und auf einiges mehr…





Ganz hinten das One World Trade Center.



Drinnen kann man sich knipsen lassen.



Schiffsfahrt rund um Manhattan. Blick auf das One World TC von der Seeseite.

 



Route durch den East River mit der Brooklyn Bridge und weiteren.




Das UNO-Gebäude. Hinten das Chrysler Building.



Konzert junger Künstler in der Carnegie Hall. Hatten wir von zu Hause aus gebucht…


Nicht selten: Unerwartet alte schöne Bauelemente.


Das Trump Building war mal Bank of Manhattan.

Schwer bewacht, aber frei zugänglich: Der Trump Tower.




Pracht zum Gähnen.





Das Guggenheim Museum (Architekt Frank Lloyd Wright), eine beeindruckende Galerie.


Central Park. Früh aus den Ästen heraus blühend: Judas-Baum.

 

Am 20. April ging es dann weiter — mit der Bahn (Amtrak) nach Washington. 

 

Costa del Sol: Nerja

 

Spanien, Andalusien, Nerja

Andalusien, vom 31. Dezember 2016 bis 11. Januar 2017.
Hotel RIU Monica in Nerja.

Blick aus dem Hotelfenster.


Hoteltreppe zum Strand.


Der erste Abend — es war ja Silvester! Und es wurde dort deutlich Neujahr.




Blick vom „Balcón de Europa“ in Nerja: Theoretisch möglich nach Afrika, hier aber seitlich…


Der Balcón von unten, seitlich, …

… wo dieser Hund nicht vom Wasser lassen wollte.


Marktplatz in Nerja mit vielen kinderfreundlichen Einrichtungen.

Moderne Autobahnen mit vielen kühnen Brückenbauten!


Überall aufregende Umgebung.

Die Gebirgsregion Alpujarra(s). Hinten die Sierra Nevada.






Unser Mietwagen, ein Polo.


Viele kleine Webereien.

GRANADA.   Die Kathedrale ist Sitz des Erzbischofs von Granada.



Endlich die Alhambra. Eine (bis 1492) maurische Burg, 740 m lang, 220 m breit.





Arabische Wandgestaltung, bilderlos, aber höchst kunstvoll.


Die Mauersegler sollen wieder angesiedelt werden.

Feines Hotel nebenan.

Blick von oben auf Granada.

Nun kommt GIBRALTAR.

Die Enge der Stadt macht Motorroller vorteilhaft.

Irre Bautätigkeit. Gibraltar soll mehr Briefkastenfirmen als Einwohner haben.

Wir waren auch ziemlich weit oben auf dem über 400 m hohen Felsen, …

… wo viele Berberaffen leben.

Unten sieht man den Hafen.

Blick nach Afrika.

Die Landebahn des Flughafens führt direkt ins Meer und wird von einer Straße überquert.

Nun noch unsere Ausflugsfahrt nach RONDA, einem vielbesuchten, über 700 m hoch gelegenen Städtchen in der Provinz Malaga.



Die „Alte Brücke“, maurisch.

Unterhalb der Alten Brücke.


Auf der Rückfahrt, nahe Gibraltar, nördlich davon, fielen uns viele

Störche + Nester auf.

 

ENDE

Azoren

 

Auf den Azoren – genauer: der Hauptinsel São Miguel – waren wir
vom 6. – 13. Juli 2016.

Unser Hotel lag in der Hauptstadt Ponta Delgada. Im Aufzug hatten wir immer wieder Freude an Übersetzungen ins Deutsche…





„Spanisches Moos“

und andere vielfältige Botanik.

Igreja Matriz de  Sao Sebastião in Ponta Delgada.

Hortensien überall!







Ananas-Produktion in Fajã de Baixo.

Der wunderschöne Park im Osten der Insel.


Unendlich freundliche Menschen: Matteo mit seiner Frau.




Eine Teeplantage und -fabrik, ein europäisches Unikat.


Einfachste Produktion, zum Teil in Handarbeit. Hier: Teebeutel füllen.


Heiße, vulkanische Quellen. Hier: Caldeira Velha. War uns zu eisenhaltig.

Nach der Ilhéu do Vila Franca do Campo, São Miguel im Süden vorgelagert.



Wieder Ponta Delgada. Höher als dieses war nichts.

Kunstvolle Pflasterung!

Nebenbei: Am 10. Juli wurde Portugal Fußball-Europameister, was von den Azorern (= Portugiesen) im Hotel mit rasender Begeisterung bejubelt wurde. Und wir waren mittendrin!

Eine schöne Erlebnisreise!

Stockholm, Helsinki

13. bis 18. August 2016:
Wir waren in Stockholm und Helsinki.

(Mit „Wiehenstroth Rad-Touristik“, aber mit Flugzeug und Fähre, ohne Rad.)


Die berühmte „Vasa„.

 




Ein gut ausgebautes Bus-Netz


… und ein beeindruckend schönes und perfekt funktionierendes U-Bahn-Netz.

 

Baustellen waren nach Möglichkeit aufgeständert, um den Verkehr nicht zu behindern.



Das „Stadshus“, Rathaus.

Das königliche Schloss, Drottningholm.








Der „Riksdag„, das Parlamentsgebäude.

Wir wissen nicht, was die da oben vorbereiteten…

Mit der Rikscha zum „Moderna Museet„, dem Museum für Moderne Kunst.
Es war geschlossen. Wir blieben draußen. Bei immerhin Calder, Niki de Saint Phalle, Jean Tinguely.





Rundfahrt mit dem „Oceanbus“ über Straßen und durchs Wasser.



Der Vergnügungspark Gröna Lund.




Noch einmal das Riksdagshuset, von der Landseite aus.


Mit der Fähre nach Helsinki durch die Schären, zigtausend Inseln.




Große Namen Helsinkis und Finnlands überhaupt: Alvar Aalto und …

Sibelius.

 


Die Temmpeliaukio-Kirche, die vielbesuchte Felsenkirche Helsinkis.

Und jetzt lernen wir Finnisch!



Sie kann es schon.


Helsinki ist eine sehr moderne Stadt, in der aber auch die Uspenski-Kathedrale von 1868 ihren Platz hat. Sie ist die größte orthodoxe Kirche im westlichen Europa und ungemein prächtig.


Der Dom ist das Wahrzeichen Helsinkis.

 

ENDE

Seine-Flussfahrt

 

Vom 5. bis 12. Mai 2016 waren wir mit der Amadeus Diamond auf der Seine, von Paris aus Richtung Ärmelkanal und zurück, unterwegs. Der Veranstalter: Phoenix Reisen GmbH. Die tägliche Fahrstrecke war jeweils ca. 300 km lang. Es war eine sehr angenehme Fahrt, und wir besuchten hochinteressante Orte.

6. Mai: Von Vernon aus kamen wir nach Giverny, wo wir „Haus und Garten“ von Claude Monet (1840–1926) bewunderten.
Nebenbei: Erstaunlich viel Bambus.

7. Mai: Von Les Andelys aus besuchten wir das Château Gaillard, eine zerstörte mittelalterliche Festung. Sie wurde von Richard Löwenherz, König von England, auf einem Kalkfelsen, das Tal der Seine beherrschend, errichtet.

Dazu, z. T.  aus Wikipedia: Richard Löwenherz ging, nachdem er die Krone Englands geerbt hatte, auf den Dritten Kreuzzug. Nach seiner Rückkehr (1194) widmete er sich mit großer Energie der Aufgabe, die Oberherrschaft an der Ostgrenze der Normandie zurückzuerlangen. Nachdem er die Armee der Franzosen in der Schlacht von Vendôme geschlagen hatte, erbaute er ab 1196 in knapp 2 Jahren mit angeblich 6000 Männern die Grenzfestung Château Gaillard.  Die Anlage, die buchstäblich den Fluss blockierte, bestand aus weit mehr als der Festung (s. Bild unten), die allein noch heute zu sehen ist. Auf der Hochebene befanden sich eine Reihe von Vorposten und weitere befestigte Punkte auf mit Gräben umgebenen Motten; im Tal zwischen den beiden befestigten Orten Petit Andely und Grand Andely lag ein Sumpfgebiet, auf der anderen Seite des Flusses ein Netz von Schützengräben, eine befestigte Insel im Fluss, über den Ketten gespannt waren. Wo die heutige Brücke sich befindet, standen Holzpfosten im Wasser, um Schiffe an der Durchfahrt zu hindern. Die Mitte des Verteidigungssystems schließlich bildete das Château Gaillard.

Auch von Les Andelys erreicht: Der zauberhafte Skulpturenpark des Château de Vascoeuil.

8. MaiRouen. Die von Touristen überflutete Stadt hat nur etwa 120000 Einwohner, aber zahllose Sehenswürdigkeiten.


Am Aître Saint-Maclou, dem Pestfriedhof.


Die spätgotische Kirche von Saint-Maclou zeigt Flamboyant-Stil-Elemente und geschnitzte Tore aus der Renaissance.


Die Gros Horloge, die Große Uhr von 1527 – 1529, gehört zu den Haupt-Attraktionen von Rouen.


Besonders beeindruckend ist die spätgotische Kathedrale. Hier die Ansicht vom Uhrenturm aus (Wikipedia). Die gewaltige Turmspitze ist aus Gusseisen.


Wieder der Blick auf die Westfassade, die „Standard-Ansicht“. Monet hat 33 seiner bekanntesten Gemälde von diesem Motiv gemalt.


Rouen hat ja auch traurige Berühmtheit durch die Verbrennung Jeanne d’Arcs, die während des Hundertjährigen Krieges (1337 – 1453) den Truppen des französischen Thronerben zu einem Sieg über die Engländer (und Burgunder) verhalf. Das Todesurteil bewirkte der Bischof von Beauvais. Später revidierte die Kurie das Urteil und sprach Johanna 1920 sogar heilig.

9. Mai: Weiterfahrt Richtung Atlantik/Ärmelkanal. Auf der Höhe von Caudebec-en-Caux fuhren wir unter der Brotonne-Brücke durch. Sie hat zwischen den Pylonen eine Spannweite von 320 m. Bei ihrer Fertigstellung 1977 war sie mit ihrer Gesamtlänge von 1278 m weltweit die Nr. 1.


Dieses 2. Foto von der Brücke, aus Wikipedia, zeigt, dass die Seine in diesem Bereich von Hochseeschiffen befahrbar ist — für viele bis Rouen. Die Gezeiten des Atlantiks lassen ab hier spürbar bei Flut die Seine rückwärts, also flussaufwärts strömen!

Caudebec-en-Caux ist eigentlich ein Ortsteil von Rives-en-Seine, wird aber mit seinen ca. 2000 Einwohnern als romantisches Hafenstädtchen wahrgenommen.

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten von Caudebec-en-Caux zählt die Kirche aus dem 15. Jahrhundert mit prächtigen Glasmalerei-Fenstern.

Schließlich besuchten wir noch die nahegelegene Abtei Saint-Wandrille, eine Benediktiner-Abtei, die seit dem 7. Jahrhundert besteht und teils heute noch genutzt wird.

Unser Führer in der Abtei.

Zusätzlich besuchten wir am gleichen Tage die romanische Abtei Saint Georges de Boscherville, von den Benediktinern im 12. Jahrhundert erbaut und gut erhalten bzw. restauriert. Hier die Abteikirche:

10. Mai: Rückfahrt Richtung Paris. Ein Tag galt der ausgiebigen Besichtigung des Schlosses Versailles.

Das Schloss ist eine der größten Palastanlagen Europas. Dieses Wikipedia-Bild lässt das ahnen. Es war von der Mitte des 17. Jahrhunderts bis zum Ausbruch der Französischen Revolution die Hauptresidenz der Könige von Frankreich. Nach dem Krieg 1870/71 mit dem Sieg über Frankreich nahmen die Deutschen es sich heraus, dort im Spiegelsaal Wilhelm I. zum Kaiser zu proklamieren. Aber auch der „Versailler Vertrag“, der Friedensvertrag nach dem von den Deutschen verlorenen 1. Weltkrieg, wurde 1919 dort geschlossen.

Nachfolgend ein paar eigene Fotos, die jedoch die Pracht auch nicht annähernd beschreiben können. Das erste zeigt einen Teil des Spiegelsaals.







11. Mai: Wir hatten einen Tag Zeit für Paris, den wir vornehmlich im Centre Pompidou, dem berühmten  Museum für moderne Kunst, verbracht haben. Ein Bild von einem Teil der Fassade aus dem Internet:

Aber auch den Eiffelturm und den „Invalidendom“ konnten wir aus der Nähe sehen:

Dort liegt auch Napoleon begraben. Die Gesamtanlage, das Hôtel des Invalides (Invalidenheim), wurde von Ludwig XIV. in den Jahren von 1670 bis 1676 erbaut. Sie ist so riesig, dass wir wieder ein Wikipedia-Bild verwenden:

Am 12. Mai traten wir unseren Heimflug an. Er war der Abschluss einer sehr schönen Reise!